[Rezension]Richard Laymon – Das Ende

Richard Laymon_DasEnde_SizzliestTitel: Das Ende

Autor: Richard Laymon

Verlag: Heyne Hardcore

Seitenanzahl: 320

ISBN: 978-3-453-67714-2

Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50


 

Klappentext

Er wartet auf euch … in schattigen Schluchten … in dunklen Wäldern … er lauert … um euch alles zu nehmen … euer Glück … eure Liebe … euer Leben … Er kommt immer näher … jagt euch … bis zum Ende!


Richard Laymon - Das Ende - Sizz liest


Worum geht´s

Bass und Faye sind auf dem Weg zum Kanu fahren. Am Fluss angekommen, entdecken sie ein scheinbar schlafendes Pärchen. Als sie aber genauer hinsehen, bemerken sie, dass es kein normales Pärchen ist. Der Frau, die da im Sand liegt, fehlt nämlich der Kopf. Als der Mann, der bei dem kopflosen Torso liegt, Bass und Faye sieht, flüchtet er ins Wasser auf die andere Seite des Flusses. Den Kopf nimmt er mit.

Bass ruft die Polizei und es stellt sich heraus, dass sie mit Sheriff Rusty Hodges und seiner Schwiegertochter Mary, die alle immer nur Pac nennen, ziemlich gut befreundet sind. Die Ermittlungen beginnen und kurz darauf verschwindet Faye. Bass und die Polizei befürchten, dass der Mörder die beiden erkannt hat und nun hinter ihnen her ist.

 

Trennpfeil

Meine Meinung zum Buch 2

Ach dieser Laymon… Wo soll ich nur anfangen? Man muss diesen Mann wirklich lieben, um alle seine Bücher zu lesen. Man muss sich komplett auf ihn einlassen. Ein Zwischending gibt es da nicht. Ich gehöre zu den Menschen, die ihn lieben, obwohl die letzten seiner Werke, die veröffentlicht worden sind, mir nicht allzu gut gefallen haben. Trotzdem habe ich mich sehr auf „Das Ende“ gefreut und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin. Auch wenn dieses Buch wenig mit anderen Werken von Laymon gemeinsam hat, hat es mich sehr unterhalten und ich konnte es nachdem ich die ersten hundert Seiten gelesen habe, kaum aus der Hand legen.

 

„Das Ende“ ist mehr Thriller als Horror, das zeigt, dass Laymon mehr drauf hat als Sex, Gewalt und Perversionen. Mir hat es auch gefallen, dass es diesmal nicht so viele unnötige Gespräche zwischen den Charakteren gegeben hat, nur um die Seiten zu füllen. Dafür hat das Buch auch nur 320 Seiten, das macht sich auf jeden Fall damit bemerkbar. Die Kapitel sind ziemlich kurz gehalten, also kommt auch keine Langeweile auf und die Cliffhanger zwischen den Kapiteln fand ich auch ganz spannend. Was mir ebenfalls gefallen hat… Laymon gibt uns diesmal einen kleinen Einblick in die Ermittlungen der Polizei und auch in ihr Privatleben. Man lernt die Frau des Sheriffs kennen und erfährt, dass heute der dritte Hochzeitstag von Pac ist. Was ich noch erwähnen muss ist, dass die ganze Geschichte sich an einem einzigen Tag abspielt. Es ist also im Großen und Ganzen sehr rasant und mit häufigem Szenenwechsel, was mir manchmal wie ein Film vorkam. Das Finale hat mich sehr überrascht und war meiner Meinung nach, nicht wirklich vorhersehbar.

Zum Cover muss man nicht viel sagen. Es ist typisch Heyne, passt sich den anderen Büchern von Laymon an und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

Auch wenn „Das Ende“ nicht das beste Buch von Laymon ist, ist es definitiv nicht sein schlechtestes Werk. Es war erfrischend anders als sonst, hat mir sehr gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Eure Sizz 2

*Ich bedanke mich beim Randomhouse Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

 

 

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2 Kommentare zu „[Rezension]Richard Laymon – Das Ende

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